Bio

Paul J. Roßmann lehnt sich an eine Wand und blickt freundlich in die Kamera
Foto: Anna Tiessen, annatiessen.com

Paul Johannes Roßmann (*1993) erhielt seinen ersten Klavierunterricht mit sechs Jahren. Nach dem Abitur schloss er zunächst ein Chemiestudium (B. Sc.) an der RWTH Aachen ab, woraufhin er sich wieder der Musik widmete.

Im Frühjahr 2019 absolvierte er an der UdK Berlin ein Studium der Kirchenmusik (B. Mus.) mit Vertiefung in den Fächern Chorleitung (Prof. Kai-Uwe Jirka) und Orchesterdirigieren (Harry Curtis). Seit Herbst 2019 studiert er Chordirigieren (M. Mus.) an der HfM „Hanns Eisler“ Berlin (Prof. Justin Doyle).

Zusätzlich zu Konzerten mit der Lautten Compagney Berlin, der Singakademie zu Berlin und weiteren renommierten Ensembles sammelte er Erfahrungen bei zahlreichen Einstudierungen u. a. für Justin Doyle, und dirigierte so neben den Hochschulchören der HfM Hanns Eisler, Universität der Künste und Humboldt-Universität auch den RIAS Kammerchor. In Meisterkursen lernte er von Jörg-Peter Weigle, Stefan Parkman und Frank Markowitsch.

Als Orchesterdirigent erweiterte Paul J. Roßmann sein sinfonisches Repertoire von 2017 bis 2019 in einer Assistenz bei den Otto-Sinfonikern (Leitung: Wolfgang Behrend, Dresden). Kammermusikalische Arbeit verbindet ihn mit dem Studio-Orchester der UdK sowie mit dem Preußischen Kammerorchester. Als Korrepetitor betätigte er sich u. a. für Vokalhelden, das Chorprogramm der Berliner Philharmoniker.

Paul Johannes Roßmanns besonderes Interesse gilt dem Oratorium, weshalb er seit ihrer Gründung im Jahr 2019 künstlerischer Leiter der Berliner Oratorientruppe ist.